de W Wahlfächer Durch den Lehrplan wird f&uuml;r jedes Programm der Ablauf sowie die zu absolvierenden F&auml;cher und die f&uuml;r den Abschluss ben&ouml;tigten Credit Points festgelegt. Unterschieden wird hierbei zwischen Pflichtf&auml;chern und Wahlf&auml;chern, den Electives. Die Pflichtf&auml;cher machen den Hauptteil eines Studiums aus, die Wahlf&auml;cher dagegen bieten den Teilnehmer Spezialthemen, um das Basiswissen zu erweitern. Die Credit Hours bestimmen die erforderliche Anzahl an Wahlf&auml;chern. Mit diesen k&ouml;nnen die Studenten andere Wissensbereiche kennen lernen und einen gro&szlig;en Schritt in die gew&uuml;nschte Spezialisierung machen. Die Spezialisierung erfolgt meist in der zweiten H&auml;lfte des Studiums und gliedert sich nach Branchen, Funktionen und Regionen. Sie bietet die M&ouml;glichkeit, internationale Aspekte von Pflichtf&auml;chern in das Studium mit einzubeziehen. Auch Spezialaspekte wichtiger betriebswirtschaftlicher Disziplinen sind im Wahlfachangebot enthalten. Beispiele f&uuml;r spezialisierte Wahlf&auml;cher sind:<br/> <ul> <li>Marketing </li> <li>Taxation </li> <li>Accounting </li> <li>International Business </li> <li>Distribution und Logistics </li> <li>ECommerce </li> <li>Information Technology </li> <li>Nonprofit and Public Management </li> <li>Finance </li> <li>Fundraising and Development</li> </ul> <br/> <br/> Das Verh&auml;ltnis zwischen Pflicht- und Wahlf&auml;chern kann, abh&auml;ngig von Hochschule und Studiengang, variieren. Das Angebot an Wahlf&auml;chern ist in den USA deutlich gr&ouml;&szlig;er als in Europa, da der MBA dort in der Regel von Business Schools gro&szlig;er Universit&auml;ten angeboten wird. Sabine Stelzer 26.06.2006 13:44:32 19548