Über die hohen Druckkostenzuschüsse von Verlagen haben sich schon (beinahe) alle geärgert, die eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen möchten. Ob Diplom- oder Magisterarbeit, Bachelor oder Master Thesis, Dissertation, Habilitation, Monografie, Studie, Gutachten, Sammelband oder Jahrbuch: fast immer muss bezahlen, wer sein eigenes Buch in Händen halten möchte.
Beim AVM – Akademischer Verlag München – ist das anders. Denn der neu gegründete AVM kommt ohne Druckkostenzuschüsse aus. Dazu nutzt er konsequent alle Einsparmöglichkeiten und modernste Technik.
So ist der Standort des Unternehmens – trotz seines Namens – das Internet: www.avm-verlag.de lautet die Adresse, unter der die Zusammenarbeit zwischen Autoren und Verlag stattfindet. Die Seite bietet neben allen wichtigen Informationen auch komfortable Funktionen für Gestaltung und Upload des eigenen Manuskripts.
Der AVM druckt seine Bücher digital und produziert kurzfristig erst nach Eingang einer Bestellung. Damit entfallen die Vorfinanzierung des Drucks und die Kosten der Lagerhaltung. Zudem arbeitet der AVM ständig an der Optimierung sämtlicher Abläufe und Prozesse.
Die schlanke Organisation des AVM lässt sich daher über die Verkäufe der Bücher finanzieren. Für den Vertrieb nutzt der Verlag neben eigenen Kapazitäten bewährte Partner des stationären Buchhandels ebenso wie des Internet-Handels (z.B. Amazon). Daher sind alle beim AVM erschienenen Bücher weltweit erhältlich.
„Wir verstehen uns als Publikations-Plattform für wissenschaftliche Texte aller Fachrichtungen“, so Verlagsgründer Dr. Jörg Meidenbauer. „Daher sind die Hürden zu einer Veröffentlichung im AVM niedrig, und wer veröffentlichen möchte, kann das unbelastet von der aufwendigen Suche nach einer Finanzierung tun.“
Also: jetzt informieren unter
www.avm-verlag.de.
AVM - Akademischer Verlag München