Technische Universität Berlin, FakultätVI
Die Geschichte der Technischen Universität Berlin beginnt nicht erst mit der Neugründung im Jahr 1946. Die Wurzeln reichen zurück bis in das 18. Jahrhundert. Friedrich der Große gründete 1770 in Berlin die Bergakademie, eine der drei bedeutendsten Vorläufereinrichtungen der TU Berlin.
Real Estate Management (MSc)
Praxisbezug
Mit der Praxis sowohl der Privatwirtschaft als auch der kommunalen und staatlichen Seite wird der Studiengang verknüpft durch Beteiligung ausgewiesener Fachleute als Dozenten sowie über die Integrierten Projekte und die Abschlussarbeiten (Master-Thesis). Diese greifen grundsätzlich Fragestellungen und konkrete Aufgabenstellungen aus der Praxis auf.Der Studiengang bezieht sich bewusst auch inhaltlich auf den Standort Berlin/Brandenburg und stellt Bezüge zu vorhandenen Projekten und Aufgabenstellungen aus der Region her.
Lehrinhalte werden in unterschiedlichen Lehrveranstaltungsformen – Vorlesungen, Seminaren, Übungen und Integrierten Projekten – vermittelt. Einen zentralen Stellenwert haben die Integrierten Projekte als Rückgrat des Studiums: Auf der Basis realer Fälle aus der Standort- und Projektentwicklung werden in interdisziplinär zusammengesetzten Teams Problemlösungen erarbeitet. Im Rahmen der Projektarbeit werden durch Anschauung vor Ort (Exkursionen), Rückfragenkolloquien, moderierte Gruppendiskussionen, Teamarbeit und Workshops Lern- und Vermittlungsmethoden eingesetzt, die berufserfahrenen Studierenden angemessen sind und die zugleich die Sozialkompetenz trainieren.
Der Master-Studiengang Real Estate Management gliedert sich in einen dreisemestrigen Studienteil, sowie ein daran anschließendes 4. Semester, in dem die Master-Thesis erarbeitet wird. Die Lehrveranstaltungen finden je nach Lehrinhalt in Form von Vorlesungen, Seminaren, Übungen und Integrierten Veranstaltungen statt.
Zur Handlungsorientierung des Studiengangs gehört auch die Entwicklung bzw. Erhöhung von sozialer Kompetent und die Vermittlung und Einübung von "Skills" mit ihren einschlägigen Techniken: Moderation, Mediation, Präsentation.