Die AMBA ist eine vorrangig in England tätige Akkreditierungsagentur, die für einen einheitlichen Qualitätsstandard bei britischen MBA-Programmen zuständig ist.
Die Association of MBAs bewertet auch ausländische Programme in seltenen Fällen und gehört zu den renommiertesten Einrichtungen in England.
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Für deutsche Teilnehmer an ausländischen Programmen ist es entscheidend, dass das MBA-Programm von einer der drei oben genannten Agenturen akkreditiert wurde, da in Deutschland die Führung eines Hochschultitels nur möglich ist, wenn die zuständige Behörde die Erlaubnis dazu erteilt hat. Diese erkennen all zu oft die von anderen Agenturen akkreditierten Studiengänge nicht an. Für genaue Auskünfte sollten sich Interessenten an zuständige Kultusministerium wenden, ob möglichen Probleme nach Abschluss des Studiums vorzubeugen.
Wird in Deutschland MBA-Titel von einer staatlichen Hochschule verliehen, so entstehen in der Regel keine Probleme bei der Anerkennung. Sollte jedoch der Titel von einer privaten, europäischen Einrichtung stammen, so empfiehlt es sich vorher ebenfalls beim zuständigen Ministerium zu erkundigen. Um in jedem Fall sichergehen zu können, ob das gewünschte MBA-Programm in Deutschland anerkannt wird, sollten Sie in jedem Fall bei Ihrer zuständigen Behörde nachfragen.