Durch den Lehrplan wird für jedes Programm der Ablauf sowie die zu absolvierenden Fächer und die für den Abschluss benötigten Credit Points festgelegt. Unterschieden wird hierbei zwischen Pflichtfächern und Wahlfächern, den Electives. Die Pflichtfächer machen den Hauptteil eines Studiums aus, die Wahlfächer dagegen bieten den Teilnehmer Spezialthemen, um das Basiswissen zu erweitern. Die Credit Hours bestimmen die erforderliche Anzahl an Wahlfächern. Mit diesen können die Studenten andere Wissensbereiche kennen lernen und einen großen Schritt in die gewünschte Spezialisierung machen. Die Spezialisierung erfolgt meist in der zweiten Hälfte des Studiums und gliedert sich nach Branchen, Funktionen und Regionen. Sie bietet die Möglichkeit, internationale Aspekte von Pflichtfächern in das Studium mit einzubeziehen. Auch Spezialaspekte wichtiger betriebswirtschaftlicher Disziplinen sind im Wahlfachangebot enthalten. Beispiele für spezialisierte Wahlfächer sind:
Marketing
Taxation
Accounting
International Business
Distribution und Logistics
ECommerce
Information Technology
Nonprofit and Public Management
Finance
Fundraising and Development
Das Verhältnis zwischen Pflicht- und Wahlfächern kann, abhängig von Hochschule und Studiengang, variieren. Das Angebot an Wahlfächern ist in den USA deutlich größer als in Europa, da der MBA dort in der Regel von Business Schools großer Universitäten angeboten wird.