Allgemeine Informationen über die Wissenschaftliche Hochschule Lahr: Die WHL Wissenschaftliche Hochschule Lahr wurde 1997 gegründet und bestätigt mit bis zu 400 Studenten ihren Erfolg. |
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| mba24: Worin sehen Sie den Unterschied Ihrer Business School im Vergleich zu der Konkurrenz? Was ist Ihrer Meinung nach ein Alleinstellungsmerkmal? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die WHL ist eine universitäre Business School mit Weiterbildungsstudiengängen im Bereich Management und Wirtschaft. Besondere Kennzeichen sind das hohe wissenschaftliche Niveau, die besondere Kompetenz bei der berufsbegleitenden Vermittlung durch die moderne Studienmethode aus Fernstudium, Onlinestudium und Präsenzstudium, die intensive Betreuung durch die Professoren, die kleinen Seminargruppen sowie die Promotionsmöglichkeit (Dr. rer. oec.). |
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| mba24: Das Angebot an MBA-Programmen wächst ständig. Haben Sie sich auf eine Programmart (Fernstudium, Vollzeit, Executive usw.) spezialisiert oder können Interessenten aus unterschiedlichen Möglichkeiten der Weiterbildung wählen? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die WHL hat sich auf das nebenberufliche Studium spezialisiert. |
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| mba24: Business Schools bieten vermehrt fachspezifische Weiterbildungsangebote an. Hat Ihre Schule den Schwerpunkt auf ein Fachgebiet gelegt oder bieten Sie MBA-Programme zu unterschiedlichen Fachgebieten an? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die WHL bietet den MBA im Fach General Management an. Darüber hinaus bietet sie weitere Masterangebote in den Bereichen Management, Finance and Banking, Wirtschaftspädagogik sowie Clinical Research Management an. |
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| mba24: Auch die Inhalte und Anforderungen der Studiengänge verändern sich immer häufiger. Wie stellen Sie eine Aktualität Ihrer Angebote sicher? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die WHL entwickelt ihr Angebot ständig weiter. Sie pflegt einen engen Kontakt zur Wirtschaft. Die dortigen Entscheider signalisieren den Bedarf ihrer Führungskräfte. Darüber hinaus sondiert eine Stabstelle Marktbeobachtung den zukünftigen Bedarf. |
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| mba24: Besonders in den USA und Großbritannien hat der MBA einen hohen Stellenwert. Wie schätzen Sie die aktuelle Akzeptanz in Deutschland ein? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Der Umgang mit dem MBA gegenüber konsekutiven Master-Studiengängen ist in Deutschland ambivalent. Ursprünglich als Studiengang für Nicht-Ökonomen auf der Suche nach Managementqualifikationen konzipiert (noch heute haben 90 Prozent der MBA-Studenten in Deutschland und 70 Prozent in den USA keine betriebswirtschaftliche Vorbildung), wird der Abschluss heute für höchst heterogene Studiengänge vergeben. In seinem ursprünglichen Sinne kann der MBA als breit angelegte Managementqualifikation aber einem ökonomisch vorgebildeten Studierenden nicht viel Neues vermitteln. Das kann er immer nur dann, wenn er auf ein spezielles Thema hin fokussiert ist. Dies ist heute bei vielen MBA-Angeboten der Fall, im Grunde aber nicht „im Sinne des Erfinders“. Personaler werden den „Wert“ eines MBA nach seiner Spezialisierung und Ausrichtung bemessen. |
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| mba24: Deutsche Business Schools sind bisher noch nicht auf den vordersten Plätzen internationaler Hochschulrankings zu finden. Welche Gründe verhindern, Ihrer Meinung nach, einen großen internationalen Erfolg? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die meisten MBA-Angebote sind noch zu jung. |
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| mba24: Kritiker behaupten immer wieder, MBA-Programme würden den hohen Teilnahmegebühren nur selten gerecht werden und den Studenten nach Abschluss nicht den erwarteten beruflichen Erfolg bringen. Wie kämpft Ihre Business School gegen diese Vorurteile? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Unser MBA-Angebot weicht von den Kosten nicht von dem der übrigen Master-Angeboten ab, was der Kunde auch goutiert. Alle WHL-Absolventen machen nach dem Studium berufliche Karrieresprünge – das belegen einschlägige Rankings. |
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| mba24: Viele Interessenten machen ihre Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an einem MBA-Programm von den späteren Chancen im Beruf abhängig. Welche positiven Entwicklungen können Teilnehmer nach Abschluss eines MBA-Programms im Beruf erwarten? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die Absolventen des MBA-Studiengangs können mit denselben (nachweisbaren: FAZ-Ranking) ausgezeichneten Karrierechancen rechnen, wie alle Absolventen der WHL. |
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| mba24: Umfasst Ihr Weiterbildungsangebot einen oder mehrere MBA-Studiengänge? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Einen MBA-Studiengang „General Management“. |
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| mba24: Welcher Master-Studiengang ist momentan der am Besten besuchte Ihrer Business School? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Master Finance and Banking. |
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| mba24: Der Erfolg eines MBA-Programms hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für die positive Entwicklung dieses Programms? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe und klare Abgrenzung von konsekutiven Master-Studiengängen. |
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| mba24: Je besser ein Weiterbildungsangebot auf eine spezielle Zielgruppe zugeschnitten ist, desto größer ist der Erfolg. Sprechen Sie mit Ihrem Programm eine klar definierte Zielgruppe an? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Ja: Nichtökonomen wie etwa Ingenieure, Natur- und Geisteswissenschaftler, Juristen, Mediziner. |
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| mba24: Auf dem Weiterbildungsmarkt wird eine Vielzahl an Programmen mit gleichen oder ähnlichen Inhalten angeboten. Welche Vorteile bietet Ihr MBA-Angebot den Studenten im Vergleich zu denen der Konkurrenz? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Die klare Ausrichtung für die o.g. Zielgruppe und die überschaubare Studienzeit (3 Semester). |
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| mba24: Die Diskussion, ob ein Programm besser in Vollzeit oder in Teilzeit absolviert werden sollte, wird stets aufs Neue geführt. Welche Art bietet Ihre Schule den Studenten an? Was ist Ihre Meinung zum Thema Fernlehrkurs und E-Learning? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Für Berufstätige ist das nebenberufliche Studium die einzige Möglichkeit, Beruf und Studium zu kombinieren. Die WHL vermittelt die Studieninhalte berufsbegleitend durch die moderne Studienmethode aus Fernstudium, Onlinestudium und Präsenzstudium. |
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| mba24: MBA-Programme, die bereits seit längerem auf dem Markt existieren, haben einen hohen Bekanntheitsgrad und können meist eine hohe Anzahl an Absolventen als Referenz aufweisen. Wann wurde Ihr MBA-Programm zum ersten Mal angeboten und wie viele Studenten haben dieses Studium bisher absolviert? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Der MBA-Studiengang „General Management“ der WHL startet zum 1. Oktober 2007. Er wurde von der renommierten Akkreditierungsagentur ACQUIN akkreditiert und ist staatlich zugelassen. |
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| mba24: Zum Abschluss: Gibt es etwas, was Sie künftigen Bewerbern als guten Rat mit auf den Weg geben möchten? |
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| Dr. Jörg Schweigard: Das MBA-Studium muss zum persönlichen Profil passen. Wer bereits eine wirtschaftswissenschaftliches Studium hat, sollte ein konsekutives Aufbaustudium absolvieren oder promovieren. Das MBA-Studium eignet sich in erster Linie als nebenberufliches Studium für Akademiker nichtökonomischer Fächer. |
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