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Dipl.-Ing. Carsten Stehle, MBA Direktor Studienprogramm Executive MBA |
Allgemeine Informationen über die Steinbeis Hochschule Berlin – Steinbeis Career Center (SCC): Die Steinbeis-Hochschule Berlin ist eine der größten privaten, staatlich anerkannten Universitäten Deutschlands. Das Steinbeis Career Center ist der Verbund führender Institute der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB). Die SHB wurde 1998 mit Hauptsitz in Berlin gegründet. Über 2.500 aktive Studenten und 1.800 Absolventen bestätigen den Erfolg der SHB Studiengänge. |
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| mba24: Worin sehen Sie den Unterschied Ihrer Business School im Vergleich zu der Konkurrenz? Was ist Ihrer Meinung nach ein Alleinstellungsmerkmal? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Die Steinbeis-Hochschule Berlin und somit auch das Steinbeis Career Center sind die führende Business School in praxisnahen, projektorientierten Studienprogrammen. Unsere Projekt- Kompetenz-Studiengänge sind eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen der Wissensgesellschaft. Die Studenten bearbeiten als Berufstätige während ihres Studiums firmeninterne Projekte, begleitet von Professoren und Lehrkräften. So entsteht auf Basis des vermittelten Wissens neues Wissen, das sofort im Unternehmen zirkuliert und zu innovativen Lösungen, Produkten und Dienstleistungen führt. |
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| mba24: Das Angebot an MBA-Programmen wächst ständig. Haben Sie sich auf eine Programmart (Fernstudium, Vollzeit, Executive usw.) spezialisiert oder können Interessenten aus unterschiedlichen Möglichkeiten der Weiterbildung wählen? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Das Steinbeis Career Center bietet je nach Grad der Berufs- bzw. Führungserfahrung entsprechend an: Das Executive MBA Programm für Führungskräfte und Unternehmer mit Führungserfahrung und abgeschlossenem Erststudium. Junge High Potentials mit keiner bzw. geringer Berufserfahrung finden im postgradualen MBE Studium ein Nachwuchskräfte Entwicklungsprogramm. |
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| mba24: Business Schools bieten vermehrt fachspezifische Weiterbildungsangebote an. Hat Ihre Schule den Schwerpunkt auf ein Fachgebiet gelegt oder bieten Sie MBA-Programme zu unterschiedlichen Fachgebieten an? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Das Executive MBA Programm bildet mit seinem Curriculum die klassischen Themen des General Managements aus. Neben den fachlichen Inhalten sind Methoden- und Sozialkompetenz grundlegender Bestandteil des Studiums. Das MBE Programm bietet neben dem General Management folgende Schwerpunkte im Rahmen von Vertiefungsrichtungen an: Test Engineering, oder Information Management. Auch hier sind Methoden- und Sozialkompetenz wichtiges Element der Weiterbildung. |
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| mba24: Auch die Inhalte und Anforderungen der Studiengänge verändern sich immer häufiger. Wie stellen Sie eine Aktualität Ihrer Angebote sicher? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Die ständige Evaluierung im Umfeld von ökonomischen Veränderungen, neuen Erkenntnissen aus der Forschung und neuen didaktischen Möglichkeiten gewährleisten eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Seminarmodule. Über ein konsequentes Bewertungsmodell fließt zeitnah aktuelles Feedback der Studenten über Studieninhalte, die Art der Wissensvermittlung, die Referenten etc. direkt zurück zur Studiengangsleitung. Adaptionen im Sinne der Qualität und Aktualität sind grundlegender Aufgabenbereich der Studiengangleitung. |
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| mba24: Besonders in den USA und Großbritannien hat der MBA einen hohen Stellenwert. Wie schätzen Sie die aktuelle Akzeptanz in Deutschland ein? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Keine andere Managementausbildung genießt eine solche Popularität wie das Studium zum MBA und die aktuelle Akzeptanz wächst – auch in Deutschland – enorm. |
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| mba24: Kritiker behaupten immer wieder, MBA-Programme würden den hohen Teilnahmegebühren nur selten gerecht werden und den Studenten nach Abschluss nicht den erwarteten beruflichen Erfolg bringen. Wie kämpft Ihre Business School gegen diese Vorurteile? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Dieses Vorurteil ist bekannt und kann dank des Projekt-Kompetenz-Ansatzes der SHB einfach entkräftet werden. Dieses Konzept basiert auf den konkreten Mehrwerten, die durch die Projektarbeit im Rahmen des Studiums, entstehen. Die Studenten generieren Nutzwerte für das, in die Weiterbildung integrierte, Unternehmen. Karrieren werden beschleunigt, aktuelles Wissen wird konkret umgesetzt. Die Nutzwerte spielen, in der Regel, die Studieninvestition um ein Mehrfaches wieder ein. |
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| mba24: Viele Interessenten machen ihre Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an einem MBA-Programm von den späteren Chancen im Beruf abhängig. Welche positiven Entwicklungen können Teilnehmer nach Abschluss eines MBA-Programms im Beruf erwarten? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle:: Die Teilnehmer des Executive MBA Studiums sind alle bereits erfolgreich in Ihrem Beruf. Führungskräfte erklimmen über das MBA Studium die nächst höhere Führungsebene oder Optimieren ihr eigenes Unternehmen und profitieren im Unternehmertum. Die MBE Absolventen steigen zu 70% in das MBE Projektunternehmen als Nachwuchsführungskraft ein. Die verbleibenden 30% wechseln das Unternehmen und steigen dort in führende Positionen ein. |
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| mba24: Umfasst Ihr Weiterbildungsangebot einen oder mehrere MBA-Studiengänge? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Unser Weiterbildungsangebot umfasst mehrere MBA-Studiengänge. |
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| mba24: Welcher Master-Studiengang ist momentan der am Besten besuchte Ihrer Business School? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Das Studium zum Master of Business and Engineering (MBE) mit jährlich 80 Studenten und dem mittlerweile 10 Jahrgang. |
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| mba24: Der Erfolg eines MBA-Programms hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe für die positive Entwicklung dieses Programms? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Die Konzeption des MBE Studiums ist in dieser Form weltweit einzigartig. Die Studenten absolvieren Seminarmodule in Deutschland, USA, Japan, Australien und Schweden. Parallel empfehlen Sie sich über die Projektarbeit als Nachwuchsführungskraft uns steigen häufig nach Beendigung des Studiums in das jeweilige Projektunternehmen ein. |
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| mba24: Je besser ein Weiterbildungsangebot auf eine spezielle Zielgruppe zugeschnitten ist, desto größer ist der Erfolg. Sprechen Sie mit Ihrem Programm eine klar definierte Zielgruppe an? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Das Executive MBA Programm richtet sich explizit und ausschließlich an Führungskräfte und Unternehmer mit Führungserfahrung, die eine praxisorientierte Weiterbildung in Ihren Berufsalltag integrieren wollen. Der Executive MBA garantiert eine maßgeschneiderte Ausbildung, die insbesondere den Anforderungen von Unternehmern und Führungskräften gerecht wird. Das MBE Programm wendet sich an Hochschulabsolventen (Uni, FH, BA) aus den Bereichen Wirtschaft und Technik, die über dieses Vollzeitprogramm zur Führungskraft weiter gebildet werden. |
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| mba24: Auf dem Weiterbildungsmarkt wird eine Vielzahl an Programmen mit gleichen oder ähnlichen Inhalten angeboten. Welche Vorteile bietet Ihr MBA-Angebot den Studenten im Vergleich zu denen der Konkurrenz? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Das System der Projekt-Kompetenz ermöglicht den Teilnehmern ein berufsbegleitendes Studieren. Nicht nur die Studenten profitieren. Auch die in die Weiterbildung integrierten Unternehmen erhalten klare Nutzwerte. Der Wissenstransfer steht im Mittelpunkt. Professionelles Projektmanagement und eine individuelle Betreuung runden dieses Studienkonzept ab. |
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| mba24: Die Diskussion, ob ein Programm besser in Vollzeit oder in Teilzeit absolviert werden sollte, wird stets aufs Neue geführt. Welche Art bietet Ihre Schule den Studenten an? Was ist Ihre Meinung zum Thema Fernlehrkurs und E-Learning? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Führungskräfte leiden stets unter Zeitmangel. Durch die innovative Einteilung der Themengebiete in einzelne Wochenblöcke wird es auch zeitlich sehr stark belasteten Teilnehmern möglich, das Executive MBA erfolgreich zu absolvieren. Die einzelnen Seminarmodule schließen am letzten Seminartag mit einer Prüfung ab. Die Prüfungen kontrollieren die Lernfortschritte der Studenten und vertiefen gleichzeitig die Studieninhalte. Dies garantiert den Teilnehmern, dass sie sich nach Abschluss des jeweiligen Moduls wieder voll auf ihren beruflichen Alltag konzentrieren können. Ein weiterer Aspekt des modularen Aufbaus ist der Erfahrungs- und Meinungsaustausch am Rande der Seminare. Dieser Austausch findet bei Fernlehrgängen nicht statt, ist jedoch für den Transfer der Lerninhalte von großer Bedeutung. Häufig ergeben sich im Gruppendialog interessante Lösungsansätze zu aktuellen Problemstellungen. |
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| mba24: MBA-Programme, die bereits seit längerem auf dem Markt existieren, haben einen hohen Bekanntheitsgrad und können meist eine hohe Anzahl an Absolventen als Referenz aufweisen. Wann wurde Ihr MBA-Programm zum ersten Mal angeboten und wie viele Studenten haben dieses Studium bisher absolviert? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Gründungsjahr des Executive MBA war das Jahr 2000 und startet im kommenden Jahr mit dem 8. Jahrgang. Mehr als 200 Führungskräfte haben das Executive MBA Studium bis dato erfolgreich absolviert. Die Gründung der Steinbeis Hochschule im Jahr 1998 erfolgte mit dem MBE Programm. 10 Jahrgänge mit mehr als 700 Absolventen bzw. erfolgreich abgeschlossenen Projekten stehen für das Erfolgskonzept des MBE Programms. |
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| mba24: Zum Abschluss: Gibt es etwas, was Sie künftigen Bewerbern als guten Rat mit auf den Weg geben möchten? |
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| Dipl.-Ing. Carsten Stehle: Nutzen Sie das Angebot von Informationsveranstaltungen und befragen Sie ehemalige Studenten. Denn: Erfahrungen aus erster Hand sind die beste Entscheidungsgrundlage! Das Steinbeis Career Center bietet jährlich mehrmalige Informationsveranstaltungen an. Weitere Detailinformation erhalten Sie gerne auf Anfrage beim Steinbeis Career Center (Tel: 0711/440808-25 oder future@steinbeis-career.com). |
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