AXA Private Equity Foundation unterzeichnet einen Sponsorenvertrag über 100.000 Pfund mit Cass Business School in London
Studenten profitieren von einem neuen Stipendium in Höhe von 25.000 Pfund für den Master in Unternehmensfinanzierung
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45% der Cass Vollzeit-MBA-Studenten sind heute weiblich
Die Cass Business School, die Teil der City University London ist, erhöht die Zahl der Vollzeit-MBA-Stipendien für Frauen.
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Absolventen-Steuern sind eine bessere Finanzierungsmethode als Studiengebühren
Eine neue Studie schlägt eine Besteuerung von Hochschulbildung vor, die einen größeren Nutzen für den Einzelnen, für akademische Institutionen und für die Gesellschaft hätte.
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Neuer Seed Fonds für das Centre of Entrepreneurship der Cass Business School
Britischer Unternehmer Peter Cullum stellt 10 Millionen Pfund für angehende Unternehmer zur Verfügung.
Juni 2008. Peter Cullum, Absolvent der Cass Business School, Gründer von Towergate Partnership und von dem Magazin "Management Today" als Entrepreneur des Jahres ausgezeichnet, stellt der Cass Business School, London, 10 Millionen Pfund für die Gründung eines Centre for Entrepreneurship zur Verfügung.
Das Peter Cullum Centre for Entrepreneurship wird eines der größten Zentren der Welt sein, mit dem Ziel angehende Unternehmer zu unterstützen und zu finanzieren. Der Fokus wird dabei auf dem Finanz- und Dienstleistungssektor liegen. Das Zentrum wird ebenfalls eine forschende und beratende Funktion für diese wichtigen Sektoren übernehmen.
Der ein Gesamtvolumen von 10 Millionen Pfund umfassende Seed Fonds soll zur Finanzierung neuer Projekte verwendet werden, die von aufstrebenden und bereits etablierten Unternehmern ausgewählt werden. Die Ideen werden einem Expertengremium vorgestellt.
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Können wir an gebrochenem Herzen sterben?
April 2008. Eine am vergangenen Freitag veröffentlichte Studie der Cass Business School fand heraus, dass die Wahrscheinlichkeit nach dem Tod des Lebenspartners ebenfalls zu sterben im ersten Trauerjahr für Frauen zweimal und für Männer bis zu sechsmal größer ist als in den darauf folgenden Jahren.
Die Ergebnisse zeigen somit einen starken Zusammenhang im Hinblick auf die Lebenserwartung von Partnern in einer Beziehung.
Dr. Jaap Spreeuw, Autor der Studie und Lehrbeauftragter im Bereich Versicherungswesen an der Cass Business School, dazu: „ Es ist gemeinhin bekannt, dass der Tod des Lebensgefährten großen Einfluss auf das Leben des Partners hat, der zurückbleibt. Die Studie zeigt jedoch, dass der Verlust des Partners direkten Einfluss auf die Sterblichkeit des hinterbliebenen Partners hat. Es konnte statistisch nachgewiesen werden, dass Menschen in einem frühen Stadium der Trauer an gebrochenem Herzen sterben können. Die gute Nachricht ist, dass die Sterbewahrscheinlichkeit des verbliebenen Partners nach den ersten Trauerjahren abnimmt. Dies bedeutet, dass der Mensch in der Lage ist, über den Verlust einer geliebten Person hinwegzukommen.
Die in der Studie gewonnenen Ergebnisse könnten dazu beitragen, Prämien für Lebensversicherungen und Renten fairer zu berechnen.
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