Sehe ich etwas anders. Natürlich stimmt es, dass sich mittlerweile der Großteil der MBA-Studiengänge - zumindest an den renommnierten Business Schools - aus Ingenieuren und BWLern zusammensetzt. Das heißt aber nicht, dass man mit einem anderen Abschluss chancenlos dasteht.
Was jedoch wichtig ist, ist die Berufserfahrung. Nur damit kann man wirklich von einem MBA profitieren, bzw. seinen Teil an die Klasse zurückgeben. Und darum geht es schließlich: Durch den Austausch zwischen den Studenten, beispielsweise durch Gruppenarbeit an einer Case-Study, generiert sich ein Großteil der MBA-Erfahrung. Deshalb lassen renommierte Schulen auch nur einen gewissen Anteil an Bewerbern ohne Berufserfahrung zu.