Grundprinzip des nicht-konsekutiven Studienganges ist, Kenntnisse aus den Bereichen Jura, Betriebswirtschaftslehre, Sozialwissenschaften und Ingenieurswesen auf praktikable Weise miteinander zu verknüpfen und in Werkzeuge und Vorgehensweise zur Gestaltung von Lösungsansätzen, so genannte Methoden und Instrumente, zu übertragen. Ein interdisziplinär strukturierter Studiengang der “postgraduate”-Kategorie, der Kompetenzen zur Analyse, Gestaltung und Führung von im Wandel begriffenen, innovativen Unternehmen vermitteln soll. Auch Organisationen der öffentlich-rechtlichen Verwaltung und Non-Profit-Institutionen werden davon angesprochen.